box of luke

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Browser Addons

Dienstag, 26. Juli 2016, von Lukas

Viel hat sich in den letzten Jahren an den Addons und deren Besitzer und Beeinflussungen geändert. Aus diesem Grund stelle ich hier eine Liste nützlicher Addons für den Firefox. Ja, für den Firefox. Spätestens seit Google kürzlich seine AGB des Chrome änderte, sollte man in Erwägung ziehen, diesen Browser nicht mehr zu nutzen und mit dem Firefox zu ersetzen.

tl;dr Hier die Addons:

Sicherheit

  • NoScript
  • uBlock Origin
  • Self-Destructing Cookies
  • Disconnect
  • HTTPS Everyvere
  • Privacy Badger

Nützlich

  • Firebug
  • Flagfox
  • Clean Links
  • Bloody Vikings
  • WhatsApp

Aussehen

  • Dark Background and Light Text
  • (Diverse Themes)

Citizenfour

Freitag, 17. Juli 2015, von Lukas

Wenn man ohnehin schon ein kleinesbisschen Paranoid ist, sollte man den Film 'Citizenfour' vermutlich meiden. Dieser dreht sich um die Veröffentlichung der Daten, die Edward Snowden letztes Jahr an die Presse überreichte.

Entgegen der Empfehlung meines Kollegen, die darauf basierte, dass ich ohnehin schon ein wenig Paranoia habe, was die Weitergabe meiner Daten (vor allem Bezogen auf Metadaten, sonst würde ich wohl kaum diesen Blogeintrag schrieben) angeht, zu Recht, wie ich finde, habe ich mir den Film angeschaut. Abgesehen davon, dass man die Beweggründe und Wege, die Dokumente zu veröffentlichen, von Edward Snowden besser verstehen und nachvollziehen kann, merkt man, wie Herr Snowden Angst hat, von der NSA abgehört zu werden.

Es wird zudem klar, welche Kapazitäten und Knotenpunkte die NSA bereits vor dem Jahr 2014 hatte (Die Infos waren zum Veröffentlichungszeitpunkt schon veraltet) und welche Bemühungen daran gesetzt werden, die Bevölkerung anzuhören. Einige Einblendungen zeigen Verhandlungen, in denen die Führungskräfte der NSA alles abstreiten.

Spätestens seit den Leaks kann man davon ausgehen, dass man in vollem Umfang abgehört wird. Doch den Versuch, in den USA ein Gesetz zu verabschieden, das starke verschlüsselung verbietet, zeigt, dass man der Lage noch Herr werden kann, selbst, wenn die Bemühungen noch so groß ist und selbst, wenn es nur ein kleines Licht am Ende des Tunnels ist.

"Schöne, neue Welt."

Neuer heißer scheiß

Montag, 13. Oktober 2014, von Lukas

Durch spleen24 erst so richtig berühmt geworden, gibt es eine Seite im Netz, die allerhand lustige Beiträge veröffentlicht.

Auf Schleckysilberstein.com werden Bilder und Videos zum Besten gegeben, die ähnlich der Brot und Spiele Methode aus vergangenen Zeiten das Volk unterhalten soll... Mit Erfolg! Die Seite landet jetzt auf jeden Fall erstmal im Blogroll, falls ich noch weiß, wie ich den editieren kann.

Organe für jeden!

Mittwoch, 27. August 2014, von Lukas

Organspenden ist kein hochbrisantes Thema, dennoch sieht man gelegentlich Arztserien, in denen es um benötigte Organe von in naher Zukunft sterbenden oder bereits gestorbenen Patienten geht, um die sich hängeringend gestritten wird. Da drängt sich einem (in diesem Falle mir) schon die Frage auf, ob man praktisch gestorben wird, wenn das Leben ohnehin auf der Kippe steht und man einen Organspendeausweis beim Patienten gefunden hat. Hat dieser Patient dann noch eine passende Blutgruppe wie ein einflussreicher, angesehener Patient, der zwei Stationen weiter liegt und dringend auf ein Spenderorgan wartet, liegt die Vermutung nahe, dass die betroffene Klinik ihren Ruf und ihre Finanzen mit dem Retten des Lebens eines solchen Patienten stärken würde.

Neben diesen Überlegungen existieren ja noch Weltanschauungen aus Religionen. Werde ich verurteilt, wenn ich meinem Schöpfer nach dem Tod ohne Nieren entgegentrete, weil ich damit jemandes Leben mit einem Teil meines ohnehin leblosen Körpers gerettet habe? Ist es verwerflich, wenn ein Muslim eine Säuferleber eines Obdachlosen transplantiert bekommt? Oder die Organe eines zu lebzeiten schweinefleischessenden Heiden?

Zudem ist es ja auch noch eine Einstellungssache, ob man Organe spendet und/oder entgegennimmt oder nicht. Ist es ethisch vertretbar, ohne Herz, Nieren und Leber begraben zu werden? Oder gar verbrannt? Will ich diese Entscheidung hinterbliebenen überlassen? Sicherlich wird die Bereitschaft, Organe entgegenzunehmen höher sein, als die, eigene wegzugeben. Selbst dann, wenn wir sie eigentlich nicht mehr brauchen.

Meiner Ansicht nach sollten nur Menschen Organe bekommen, die auch bereit sind, welche zu spenden. Das würde die Nachfrage nach lebenswichtigen Spenderorganen drastisch reduzieren und die Bereitschaft, die eigenen herzugeben, sicherlich merklich erhöhen.

Der ahnungslose Nutzer

Dienstag, 26. August 2014, von Lukas

Vielen Nutzern von Onlinediensten, die vor allem der Zentralisierung dienen und nicht selber gehostet sind, ist nicht im Ansatz klar, was eigentlich mit den Daten passiert, die erhoben werden. Viele Menschen können sich nicht vorstellen, dass eine mächtige Firma, die im Netz fast überall präsent ist, wissen kann, wer wo surft. So können nicht nur Surfprofile erstellt und Werbung maßgeschneidert werden, große Konzerne erlangen über diese Informationen Profit jenseits der Vorstellungskraft eines Otto-Normal-Nutzers.

"Überwachung" - in den Medien präsent, für den Benutzer nicht sichtbar. Hier kommt das Motto "Was ich nicht sehe ist nicht existent" deutlich hervor. "Es werden ja alle überwacht". Allerdings ist das Ausmaß der Überwachung und die Folgen dieser nicht annähernd offensichtlich. Die Snowden-Dokumente machen zwar Methoden der Ermittlung der NSA (und anderen Geheimdiensten) transparent, dennoch übersteigt es die Vorstellungskraft der Meisten.

Natürlich versinkt das Individuum in der Massenüberwachung. Hat es eine Institution, wie z.B. die NSA aber auf eine bestimmte Person abgesehen, sind Bewegungsprofile anhand von Funkzellendaten und GPS-Überwachung nicht weit entfernt. Zuvor angesprochene Surfprofile sind schnell zur Hand, zentralisierte Daten in Rücksprache mit anderen "Internet-Giganten" in Form von Chat-Verläufen, privaten Bildern, E-Mail, die auf Smartphones und Computern gespeichert und/oder verschickt worden sind und Verbindungen mit Leuten anhand selbiger Verläufe und Kommunikation via Facebook, WhatsApp und Co. sind geknüpft und übersichtlich nachvollziehbar angelegt und dargestellt.

Nun kann das Durchschnittsdenken der Menschen, die digitale Kommunikation (teils exzessiv) nutzen, ermittelt werden. Individuen, die Tendenzen in politische Extreme aufweisen, werden ermittelt und als potenziell gefährlich eingestuft. Terrorverdächtige Personen werden anhand von Algorythmen, die Texte auf Stichworte und Verknüpfungen zu anderen bereits als terrorverdächtig eingestuften Personen untersuchen, festgemacht. Die sexuellen Vorlieben, die vermeintlich im Verborgenen über ein breitgefächertes Netz an Servern einer einzelnen Person kundgetan wurden, sind greif- und auswertbar. Was der Nachbar nicht von uns weiß, spielen wir Geheimdiensten aus eigenen Ambitionen und mit freiem Willen zu.

"Schöne neue Welt" heißt ein Buch von Aldous Huxley, an das mich dieser Zustand erinnert.

Tetris am Wolkenkratzer

Montag, 7. April 2014, von Lukas

Ich bin gerade, unter dem täglichen Haufen nie endender Meldungen in Sachen Schwarzmalerei und Tragödie, über eine lustige Nachricht gestolpert: Man hat jüngst in Philadelphia, Pennsylvania (USA) an den Wänden des "Cia Centre" bei Nacht Tetris gespielt. Das Ganze wurde natürlich aufgenommen und man kann es sich unter dem folgenden Link anschauen:

Hier gehts zum Video

Ein kleiner Lichtblick an einem, von Garfield so verhasstem, Montag.

Zurück in die Zukunft II - 2015

Freitag, 4. April 2014, von Lukas

ZIDZ

In Zurück in die Zukunft II reisten Marty McFly und Dr. Brown erstmals in die Zukunft: In das Jahr 2015. Der Film kam vor ~ 25 Jahren raus und sagte damals bereits die Zukunft voraus. Nike möchte diesem "Gag" nun gerecht werden, und überlegt sich, die selbstschnürenden Schuhe, die in dem Film angepriesen werden, auf den Markt zu bringen. 1500 Paar Schuhe in gleichem Design, allerdings ohne die beliebte automatische Verschlussfunktion, wurden bereits 2011 schon versteigert.

Einen Kompletten Überblick über die Zeitreisen der Filmtrilogie gibt es auf einer deutschen Fanseite der drei Filme.

Auch die Pepsi Perfect, die von einem "automatisierten" Barkeeper angepriesen wurde (dessen Gesicht noch auf einem Röhrengerät dargestellt wurde) könnte es bald geben.

Pepsi Perfect

Zumindest wäre es sowohl für Pepsi als auch für Nike mit Sicherheit lohnenswert, in diesem Rahmen Produkte auf den Markt zu bringen.

Bleibt abzuwarten, ob Marty McFly und Dr. Brown am 22. Oktober 2015 um 1:29 Uhr in Kalifornien aufschlagen. Und es stellt sich natürlich die Frage, wer das Hoverboard bis dahin auf den Markt gebracht hat!

WhatsApp Alternative? Lohnt sich das?

Montag, 24. Februar 2014, von Lukas

UPDATE

Seitdem bekannt wurde, dass die Datenkrake Facebook die sehr beliebte mobile Kommunikationsplattform übernommen hat, Überschlagen sich die Artikel über WhatsApp alternativen in Onlinezeitungen. Von heise.de über Chip bis hin zu Fokus online wollen die Redaktionen sich auf die Art und weise Leser sichern. Auch gibt es Blogs, auf denen diese Meinung nicht vertreten wird, die die Anti-Haltung gegenüber WhatsApp in Frage stellen_ zB.: DrWindows. Ich habe zwar nicht die gleiche Meinung wie "Martin" auf DrWindows.de, allerdings finde ich seinen Schriebstil interessant.

Was mich zu diesem Beitrag getrieben hat? Ich wurde vergangenes Wochenende persönlich auf meinen letzten Beitrag angesprochen, in dem ich mir über den Kauf von WhatsApp seitens Facebook luft gemacht habe, und ausdrücklich dafür gelobt, wofür ich mich an dieser Stelle bedanken möchte, weil ich nicht wusste, dass überhaupt jemand den Blog hier so exzessiv verfolgt, zumal ja in letzter Zeit wenig los war (was sich in Zukunft auch ändern wird). Gleichzeitig kam Interesse an einem "Alternative zu WhatsApp" Beitrag auf: Hier ist er also!

Nun stellen sich mit Sicherheit viele Nutzer die Frage: Lade ich mir eine WhatsApp Alternative herunter? Mit Sicherheit keine schlechte Idee, da nun die Datensammelwut großer Anbieter bekannt wird und, gegenüber der NSA-Affäre, offensichtlich (und für "unbedarfte" Nutzer greifbarer) wird, was mit unserer Kommunikation auf Internetebene getrieben wird. Natürlich stellt sich dennoch die Frage, ob, sollte ein anderer Anbieter damit erfolgreich sein, dieser nicht auch ein Angebot von zB. 19 Mrd. Dollar abschlagen wird. Ich kann es mir nicht vorstellen. Dennoch bin ich Contra Facebook eingestellt und möchte nicht, dass meine Handynummer in irgendeiner Relation zu Nutzern von Facebook in Auswertungen abgelesen werden kann. Was haben wir also für Alternativen?

Threema, die damit werben, ähnlich unkompliziert wie WhatsApp zu sein und seit dem Kauf von Facebook einen großen Nutzerzugang verbuchen. Problem hierbei ist, dass es für zB. Windows Phone, dass mittlerweile markant große Marktanteile auf dem Smartphonemarkt hat, vorerst keinen Client geben soll. Das ist für mich, als Windows Phone nutzer, natürlich schade, für Android oder iOS Nutzer aber auch fragwürdig, da man mit einem "Kumpel", der ein Windows Phone sein Eigen nennen darf, über diesen Client nicht kommunizieren kann.

Eine andere Alternative ist Telegram. Dieser hat in letzter Zeit auch einen großen Boom an Nutzern erfahren und hier gibt es für jede gängige mobile Plattform einen Client. Manko hierbei ist die notdürftig adaptierte Verschlüsselung, die in der Presse schon scharf kritisiert wurde. Dennoch ist diese Plattform mir lieber, als meine gesamte Kommunikation einmal Quer durch die Infrastruktur der Facebook-Serverlandschaft zu jagen.

Auch mit hike fährt man sicher nicht schlecht. Diesen Client gibt es schon länger und er ist auch, zumindest auf Windows Phone, optisch ansprechender als WhatsApp. Über hike hört man in letzter Zeit wenig in der Presse, er scheint also noch nicht ins Rampenlicht gerückt zu sein, dennoch für mich eine passable gut veschlüsselte Alternative.

Fazit: Versuche ein jeder sein Glück mit einem "neuen" Messenger und schaue er, wie erfolgreich sich der Chat im Bekanntenkreis durchsetzt. Ich persönlich habe Telegram und hike heruntergeladen und werde diese in der kommenden Zeit testen. Im Moment ist WhatsApp leider noch unabdingbar, aber um Facebook einen Strich durch die 19 Milliarden-Rechnung machen zu können, muss ein jeder die Kommunikation über WhatsApp einstellen.

Update Jüngst habe ich mir den Messenger LINE installiert, den ich als Nutzer absolut interessant finde, es gibt, auch auf Windows Phone viele Gestaltungsmöglichkeiten und eine Vielzahl an Einstellungen. Das Beste: Telefonie über diesen Messenger ist möglich! Außerdem hatte LINE die größte Anzahl an Kontakten aus meiner Kontaktliste gegenüber den anderen oben aufgeführten mobilen Messengern.

Facebook kauft WhatsApp

Donnerstag, 20. Februar 2014, von Lukas

Eigentlich wollte ich mit dem gestrigen Beitrag über Game Boy Spiele die Stimmung hier im Blog auflockern. Allerdings Sprang mir die Meldung, die bei heise.de heute morgen ganz oben Stand so hart ins Gesicht, dass ich meine Meinung darüber loswerden muss.

Die Milliadrenschwere Datenkrake Facebook kauft also den für viele Nutzer zum FB-Ersatz gewordenen Messenger Whatsapp. Datensammeln auf hohem Niveau zu egal welchen Kosten. Allerdings ist der Preis, den Facebook geboten hat um einiges höher als den, den Google noch vor einem halben Jahr bereit war zu zahlen: 19 Milliarden US-Dollar. Davon wurde 12 Milliarden in Aktien gereicht, 4 Milliarden direkt bezahlt und innerhalb der nächsten Zeit werden weitere drei Milliarden US-Dollar fließen.

Für viele, die Facebook verabscheuen ist WhatsApp zu einer brauchbaren, guten, in der Gesellschaft anerkannten Alternative geworden. Es ist eben doch alles nur eine Frage des Preises. Die Entwickler von WhatsApp sagten den knapp 500 Mio aktiven Nutzern, dass sich nichts für sie verändern werde. Natürlich nicht. Nur, dass der gesamte Traffic nun über Server von Facebook läuft und Facebooknutzern eindeutig zugeordnet werden kann. Auch Nutzer, die sich bei Facebook abmeldeten (wie meiner einer) wird nun der Kontakt zu anderen Benutzern, die Facebook aktiv benutzen, zugeordnet werden können.

Die Nutzung von WhatsApp ist, gerade für Organisatoren privater Events oder Ehrenamtlich tätigen, eine hohe Bedeutung zuzuweisen, da organisationsarbeiten brauchbar schnell über diesen Dienst abzuwickeln sind. Darauf verzichten? Nein! Teure SMS versenden? Kaum vorstellbar, dass darauf heute noch jemand antowortet und Gruppen gibt es ja dort auch nicht. Andere Leute davon überzeugen, einen anderen Dienst zu nutzen? Großer Aufwand und leider nicht durchführbar.

Auf jeden Fall ist die Empörung in diversen Foren sehr groß, was mich eindeutig erfreut. Bleibt abzuwarten, was letztendlich mit dem Kommunikationsdienst WhatsApp geschieht.

8bit und Pokémon

Mittwoch, 19. Februar 2014, von Lukas

Pokemon

Pokémon war immer gern gesehen. Ob als Serie oder als Spiel für die seiner Zeit beliebteste Handheld-Spielekonsole: Den Game Boy. Als 20 bis 25 Jähriger ist man im Laufe seiner Kindheit nicht um den Pokémon-Wahn herum gekommen. Da ich jüngst im Windows Phone Store einen, meiner Meinung nach sehr guten, Game Boy Emulator gefunden habe (klick), spiele ich derweil wieder wie rote Pokémon-Edition. Auch für den PC gibt es gute Emulatoren, die man, nach Bedarf auch mit Gamepad, individuell bedienen kann. Hier kann ich Visual Boy Advance empfehlen, der vollständig abwärtskompatibel Roms (Abbild eines Spiels) für den Game Boy emulieren kann und obrendrein viele Einstellungsmöglichkeiten bietet.

Als ich den Emulator heruntergeladen hatte, habe ich mich an eine Seite erinnert, die ich vor einigen Jahren rege zum legalen herunterladen von Roms von Spielen für längst veraltete Spielekonsolen nutzte: N-Roms.de. Erstmal sofort alles heruntergeladen, was man "damals" als Spiele für den Game Boy für 5 Mark am Flohmarkt erstehen konnte. Darunter Super Mario, die Teenage Mutant Ninja Turtles und eben auch Pokémon. Und eines muss ich zugeben: Es macht immernoch Spaß!

Warum ich darüber in diesem Weblog schreibe? Was weiß ich. Lad Dir doch einen Emulator (vorzugsweise für dein Smartphone) runter und fang mal an zu spielen. So leicht kommt man davon nicht los und man ist begeistert bei der Sache.

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